12LUFTIGE KUCHE UNTER’M DACH

LUFTIGE KUCHE UNTER’M DACH

Küche in einem Loft. Zum Kochen, aber auch nur zum Anschauen 

Material: Eiche, Rohstahl, schwarzer Stein

Eine Küche kann auch wie ein Atelier aussehen: Stylisch und reduziert – Töpfe und Utensilien verschwinden. Wir haben geschickt geplant. Es ist pur. Das Material kann gespürt werden, die Gegensätze leben. Die großzügige Offenheit des Raums wird noch mehr betont. 

Freilich haben wir wiedermal alles versucht zu bedenken und Licht und schöne Technik integriert, die einfach nur Spaß macht. 

> Wir wollten eine Küche, wir hatten einen Traum, als wir aufwachten und die Holzwerkstatt verschwunden war, ist dieser Traum in Erfüllung gegangen!<

11ZUM WÄRMEN UND A’LOINA

ZUM WÄRMEN UND A’LOINA

Sitz- und Staumöbel zum Flätzen, Sitzen, Studieren und ins Feuer schaun. 

Material: Lärche, Linoleum, Loden

Sitzen. Eine schöne Tasse Tee, ein Glas Wein. Die Füße hochlegen. Sich ins Eck kuscheln. Ein Buch zur Hand nehmen. Und dann doch ins Feuer schaun. 

Der Raum wurde ein Traum: Die Ofenbank könnte gemütlicher nicht sein und doch kann sie zum kurzen Gespräch benutzt werden. Aber auch Ausruhen und Kuscheln, die fünfundzwanzig Kissen auftürmen, sich hineingraben und einfach nur die Zeit und die Wärme genießen. 

Die Kommoden bilden die Eckpunkte für diese Rückzugsecke, schafft einen Raum zum Reden und locker beisammen sitzen oder für Rückzug und zum Auftanken. 

Bedürfnisse verstehen. Das können wir auch. Und davon, wie man‘s sich und anderen schön machen kann.

> Der Kunde : „Wir fanden im Möbelhaus kein Sofa das zu uns passte, nun haben wir endlich den ultimativen Platz , der unser Haus zum Zuhause gemacht hat!“<

10MÖBELTREPPE

MÖBELTREPPE

komplette Umgestaltung einer Treppensituation in: hell, nützlich, elegant, klug 

Material: heimische Fichte mit wenig Ästen, geölt 

Es war wieder einmal ein Schreinernotruf! Frisch gekauftes Haus. Stolz. Aber so eine bescheuerte, gefährliche Platzspartreppe und eine große Dusterheit. 6 Treppenbauer waren vor uns da und die Leut‘ verzweifelt. „Kann man da wirklich nichts Gescheites machen?"

Wir kamen, sahen, sagten: „Wenn, dann wird‘s eine knallharte Lösung. Hier ist kein Platz, kein Licht, des nervt. Des funktioniert so ned. Und macht koin Spaß.“ 

Dann war sofort die Idee da: Eine Treppe aus Möbeln. Mit Licht. Stauraum ohne Ende. Der ersten Skizze folgte die Überprüfung der Machbarkeit (Passt die Höhe, tragende Elemente?) und dann das Mail mit dem Vorschlag, die Wand abzubrechen und was richtig Geiles zu machen. 

Es dauerte genau 5 Minuten, bis die Antwort kam: „Wir brauchen genau dieses Ding!“ 

Wir rückten an, rissen die Wand heraus, hinterließen alles so, dass Verputzer und Maler – eh vor Ort – all es direkt fertigstellen konnten. Wir fertigten mit Hochdruck. Und bauten die Möbeltreppe ein. Es flutschte. Mehr sagen wir hier nicht. Schaun Sie lieber die Bilder an. Die sagen alles. Vorher – Nachher. 

> Die Kunden: „Wir freuen uns jeden Tag über dieses Ding. Und wir sind fr oh, dass es einen gab, der was in F rage stellte und ganz neu dachte. Nämlich aus unserer Position.“ 

> Florian Hartmann: „Manchmal mus s ma halt 2 x denken.“ < 

9ATMENDES ZIRBENBETT

ATMENDES ZIRBENBETT

Kopfteil: Wellen-Relief – Oberflächenvergrößerung der Zirbenholzfläche, dadurch erhöhte Ausdünstung der ätherischen Zirbenöle

Material: Zirbe geölt

Wir machten die Welle. Zirbe entlastet das Herz im Schlaf. Das weiß man heute. Und Schlaf – megawichtig für einen ausgeschlafenen Charakter tagsüber. Schlafen sollte man, wie in einem sanft schaukelnden Kahn, von Wellen wie in einer Wiege geschaukelt. 

Das ist die Holzwerkstatt-Umsetzung dieser Gedanken. Und... einatmen... ausatmen. Riechen Sie‘s?

> Die Kunden: „Wir freuen uns jeden Tag aufs Zubettgehen. Das ist der Verdienst der Holzwerkstatt. Auch (mit Grinsen).“ <

8GARTENSITZGRUPPE

GARTENSITZGRUPPE

Gartensitzgruppe, Weiterentwicklung der Fillebank um Tisch und Gartensessel

Material: Eiche geölt

Gemütlich. In Gesellschaft. Die Fillebank hat eine Familie bekommen! Sie sollte alles bieten, um an einem lauen Sommerabend so richtig gemütlich im Freien zu versumpfen. Oder ein Familienfest vor der Haustür zu veranstalten. Oder gemeinsam sitzen und Karten im Garten. 

Die verschieden breiten Lamellen wie bei der Bank machen die Sitzgruppe eigen und locker trotz sehr gerader Formensprache. Die Stühle sind „kurze Bänke“ und auf langes, gemütliches Flätzen optimiert. Falls der Tisch voll ist und der Dip so gut ist, dass man sich ihn sehr nah herholen sollte: Lehnen breit. Trotzdem kommt man gut auf die Beine. Der Tisch klar und eigen. Hält was aus. 

Draußen, zum Beispiel. Hätte auch ein Hochzeitsgeschenk sein können. Ein Großes. Für‘s Leben. Aber muss nicht. Lassen Sie sich doch selber was einfallen! 

> Die Kunden: „Unser Wohnzimmer erweitert sich im Sommer um diese Sitzgruppe. Vom Hausi-Machen bis zum gemütlichen Abendessen veranstalten wir alles hier. Das ist schön.“ <

7ESSTISCH MODERN RUSTIKAL

ESSTISCH MODERN RUSTIKAL

Klarheit und ein Zitat aufs Rustikale – wegen des Ausmaßes und den ganz am Rand angebrachten Beinen, war ein Seilkreuzspanner nötig, der dem Tisch „unterirdisch“ Stabilität verleiht

Material: Ulme geölt

„Ein Esstisch für 8. Gerade Form, aber au a bissle ländlich.“ Das war die Ansage des Kundenpaars.

Was ist ländlich? Rustikal. Man landet irgendwie immer wieder beim Gedrechselten. Aber wir wären nicht wir, wenn wir das nicht in Holzwerkstatt-Sprache übersetzen würden: Wir haben ein Bein gedrechselt. Und gevierteilt. 

Entstanden ist ein Kunst-Stück, möchte man fast sagen, extravagant. Ein wilder Kaiser. 

> Die Kunden: „Es ist ein dermaßen außergewöhnlicher Tisch geworden. Das ist Kunst.“ <

6BESPRECHUNGSRAUM

BESPRECHUNGSRAUM

Konferenztisch, Stühle 

Material: Ulme, Rohstahl, Loden Anthrazit 

Am Anfang war nicht nur das W ort, sondern dieser Tisch. Und der Wunsch einer St euerkanzlei nach einem großen und großartigen lebendigen Möbelstück. Für Verhandlungen und große Besprechungen – wie beeinflus st so ein Tisch das Gespräch? St ahlkonstruktion mit „schwebender Tischplatte“. Den Tisch haben wir gemacht und gelief ert. Sie w ollten Stühle dazu kaufen. 

Eine Odyssee. Berichtete man uns. 

Die Holzwerkstatt durfte nochmal ran. Und einige Zeichnungen weiter, wurden die passenden Stühle – besondere Freischwinger – geboren... 

Studien über Winkelung und optimale Sitzposition folgten. Schließlich war der er ste fertig und ging sogleich in die besagt e Kanzlei. Dort wollte er gleich besessen. Und sie sahen, es war sehr gut. Und so ents tanden derer 8 Stück. 

> Der Kunde: „Wir haben dauernd mit so viel Abstraktem, Gesetzen, Regelungen, Kompromissen und Streitereien zu tun. Diese (Möbel-) Stücke mit Herzenswärme entsprechen uns total. Sie sind echt.“ < 

5MÜNCHNER KÜCHE

MÜNCHNER KÜCHE

Küche auf Maß, mit int egrierter Beleuchtung 
Material: Rohstahl, Eiche, Linoleum, Leder, Kunst-Wildleder 

Irgendwann will ma halt was G‘ scheit‘s... Ein Notruf aus München. Wenn man dort eine Wohnung hat, heißt das, man hat Glück. Und insofern kann eine Küche, in der bekanntlich jede Party endet, was sein, das einen glücklich macht, sooft man hineingeht. Sooft man die Oberfläche berührt, an den ledernen Griffen zieht, damit die Türen und Fächer aufgehen. 

Das hier ist sowas von individuell und einzig artig auf den begrenzten Raum angepasst und viel herausgeholt. 

Dabei wollten wir schlicht und besonders bleiben. 

 

> Der Kunde: „Das gehört jetzt genau in meine Wohnung und ich gehör‘ da hinein. Es ist stark geworden.“ < 

4BAD – NICHT VON DER, ABER MIT STANGE

BAD – NICHT VON DER, ABER MIT STANGE

Handtuchhalter und Waschtisch

Material: Eiche geölt, Keramik

Manchmal ist Raum das Kostbarste. Dann gilt es, ihn optimal zu nützen. Wenn man Ideen hat, hilft das ;-)

Einen zu haben, der das Handtuch hält, wenn man aus der Wanne steigt, ist einfach schön. Auch dann, wenn er nicht aus Fleisch und Blut ist. Ecktisch, Waschtisch mit tiefen Schubladen bieten Platz für alles, was nicht überirdisch „herumfahren“ soll. 

Manchmal gibt es keine Möglichkeit, den Fotografen hinterher zu schicken, weil‘s halt nicht ums Eck ist. So entstehen Bilder mit der Handykamera. Aber dafür können wir gut schreinern. Um eine Idee festzuhalten, oder zu zeigen, worum‘s bei einem Projekt geht, geht‘s. 

> Der Kunde: „Früher hatte ich hier was Zusammengestückeltes... Jetzt hab‘ ich was Kluges und Schönes. <

3KONFERENZTISCHE PUBLISHER-BÜRO

KONFERENZTISCHE PUBLISHER-BÜRO

Eiche und Rohstahl, beides geölt

Arbeiten heute geht oft anders. Manchmal gibt es keine festen Arbeitsplätze mehr, jeder für sich eine kreative Welt und per WEB an die zig Millionen Möglichkeiten der Welt angeschlossen. Und irgendwann trifft man sich an einem geeigneten Ort, um Ideen und Konzepte zusammenzuwerfen und darüber zu beraten. 

Deshalb geht es immer öfter darum, solch geeignete Orte zu schaffen, wo jeder mit seiner Rechner-Einheit kommen und anstecken kann. 

Hier hocken Publisher mit ihren Laptops. Und damit sie das bestmöglich können, haben wir verkabelte Tische entwickelt, die Strom und WLAN aus Schlitzen mittendrin bieten. 

Weil sich da die Hauptsach‘ zwischen den Menschen, Köpfen und Computern abspielt, haben wir eine zurückhaltende Maserung eines starken Holzes gewählt. Nicht zu aufdringlich. Aber als Ausgleich zur virtuellen Welt > was zum Anfassen.

Und dazu wieder einen Metallbauer hinzugezogen, der versteht, worum‘s geht: Um geniales Zeug für Menschen. Zuverlässig & Raum & Freude – jeden Tag. 

> Die User: „Einfach geil.“ <

2KÜCHE RÜSTER

KÜCHE RÜSTER

Rüster und Ahorn

Eine Küche mit Kunststoffbeschichtung. Vanillegelb, war der Wunsch. Zuerst.

Dann sagte ich, es würde viel schöner werden, ohne Plastik und wir sind in die Möglichkeiten naturbelassener Hölzer eingetaucht. 

Und prompt war es dann Liebe auf den ersten Blick: Rüster. Der Name für Ulmenholz. Weil das Holz so wild und kraftvoll daherkommt, wollten wir dies mit klaren schlichten Formen unterstützen und zumindest dem anderen Wunsch völlig nachkommen: Möglichst viel Arbeitsfläche. 

Und die Sitzgruppe aus Ahorn – scho a bissle Vanillegelb. Aber um den Bogen zur Küche zu schlagen: Mit einem Rüster-Streifen.

Wir stellten auf, passten ein und sorgten für sachgerechten Anschluss von Elektrik und Wasser. Als wir gingen, war alles betriebsbereit – für den ersten Topf Vanillepudding zur Einweihung. Wegen der Wunschfarbe. 

> Die Kunden: „Manchmal setzen wir uns einfach an den Tisch und betrachten die Küche. Das ist wie Fernseh’ schaun. Oder noch besser. <

1TREPPE ROHSTAHL WEISSESCHE

TREPPE ROHSTAHL WEISSESCHE

Material: Rohstahl & Weissesche (Esche ohne Kern) 

Wir kamen auf die Baustelle. Das Treppenauge war zu eng konzipiert von der Konstruktion. Ein Holzhaus. Holztreppe. Wir wollten Lockerung der Anmutung und etwas Besonder es schaffen. So nahmen wir auch für die Treppe die Konstruktion des Hauses mit Dübels täben auf. Und nahmen Stahl hinzu. 

Für diese Idee mussten wir aber erst jemanden finden, der bis 6,50 m Metall Wasserstrahl-Schneiden kann. Denjenigen gibt‘s. 

Dazu ein außergewöhnliches Treppengeländer mit trapezförmigen Sprossen, die je nach Position des Betrachters Durchblick geben oder eben nicht. Mit wanderndem Auge. Ents tanden ist ein spannendes Objekt, das jeden Tag Spaß macht und lebt. 

> „Es ist ein besonderes Teil unseres Hauses. Wir lieben den Kontr ast zwischen dem samti gen ebenmäßigen Holz – Barfuß die Wucht – und dem modernen, klaren Metallkörper, der durch die Spezial-Dübelung aufgelockert wird. Ein Kunstwerk!“ < 

0MESSESTAND MIT NUSSGESCHMACK

MESSESTAND MIT NUSSGESCHMACK

Konzept für modulares Messesystem, Wandkonstruktion, Präsentationsblock, Licht

Material: Linoleum, Eiche, Rohstahl, Möbelstoff von Kvadrat

Nüsse aufs Brot. Nein, nicht ins Brot, drauf! Eingefleischte Liebhaber von Nussmus kennen sich aus: Das ist etwas x-tra-Feines.  Nun hat sich eine junge Firma aus Kempten im Allgäu ausgedacht, dass man doch nach seinem Gusto Nussmus selber machen kann. Man braucht dazu einfach Nüsse – und eine clevere Mühle. Nüsse nach Geschmack einfüllen, Glas drunter, mahlen lassen – fertig! Zumal genial in Zeiten von Allergien und Unverträglichkeit. 

Die Holzwerkstatt wurde für die Entwicklung von Seitenteilen, Deckel und Zapfhebel der Maschine hinzugezogen. Und als sich zeigte, dass die Zusammenarbeit ein Fest sein würde – wurden wir auch mit Entwurf und Umsetzung von Messestand und passendem POS Modul betraut betraut. Wir haben nach einer groben Skizze einer Innenarchitektin diesen hochfunktionalen modularen Stand entworfen.

Er lässt sich auf jede Messeposition adaptieren, funktioniert mit 1, 2 und 3 Wänden. An der Lösung für die Beleuchtung haben wir so lang geknobelt, dass sie sich nun überall am Messestand aufhängen lässt. Wir haben alles gefertigt und organisiert – bis hin zum perfekten Schnitt der Buchstaben. „Ich kümmer‘ mich, dass es so wird, wie‘s sott.“  Und wenn der Stand von der Messe zurückkommt und es fehlt ein Eck‘, „polieren“ wir den heyqnut wieder auf: Leimen, schleifen, ölen. So ist er jedes Mal wieder neu, wie unlängst auf der Grünen Woche.

> Die Kunden "Das Pure des Vorschlags von Florian Hartmann hat uns gefallen. Es entspricht unserer Firmenphilosophie. Er hat mit dem Herzen verstanden. Und es handwerklich brillant umgesetzt." <